Beikost - Babys erste feste Nahrung

Gastartikel: Babys erste feste Nahrung - was muss ich wissen?

Von Jessica Thomas, www.bambiona.de

Zum Ende des 4. Monats spüren Eltern oft, dass es Zeit wird, ihrem Baby feste Nahrung anzubieten.

Die Kleinen sind ständig hungrig, schreien nachts wieder oder nehmen einfach schlecht zu. Die Frage zum Thema Beikost ist, wann man was einführen sollte.

Zu Beginn genügen einfache Kartoffel-Gemüsebreie, die auch etwas mageres Fleisch enthalten dürfen. Dies ist gut für die Eisenversorgung des Kindes. Hähnchen, Rind oder Pute sollte dabei der Vorzug gegeben werden. Beim Gemüse liegen Karotten, Pastinaken, Kürbis, Zucchini und Brokkoli auf der Beliebtheitsskala weit vorn. Hauptbestandteil des Breis sollten jedoch Kartoffeln sein. Denn sie sind das Grundnahrungsmittel der Kleinen.

Mehr als diese Zutaten sind anfänglich nicht nötig. Weil der kindliche Organismus sich an alles erst gewöhnen muss, sollten die verschiedenen Breie im wöchentlichen Rhythmus neu eingeführt und erst einmal getestet werden. Ein schneller Wechsel der Sorte, wenn auch gut gemeint, führt eher zu Verdauungsproblemen.

Der pure Geschmack reicht Kleinkindern völlig aus. Deshalb Finger weg von Salz und Pfeffer. Lediglich ein wenig Öl kann dem Brei hinzugefügt werden. Dies verbessert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen.

Wer Rezepte und weitere Tipps zum Thema Beikost sucht, kann einmal bei www.bambiona.de vorbei schauen. Um die erste Milchmahlzeit zu ersetzen, eignen sich am besten die Mittagsstunden. Dann hat das Baby bis zum Abend genug Zeit, die neue Nahrung zu verdauen und kann nachts ruhig schlafen. Wenige Löffel reichen für den Anfang aus. Schließlich muss sich das Kleine an alles Neue erst gewöhnen. Erst später, etwa ab dem 7. Monat erweitern Reis, Schmelzflocken und Obst die Breivielfalt.

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